Weg
Nachgereichte Rezension zum Thema „Mental Health“: Dass wir diesen Comic vom letzten Herbst beschämenderweise erst jetzt besprechen, macht ihn kein Stück schlechter.
Nachgereichte Rezension zum Thema „Mental Health“: Dass wir diesen Comic vom letzten Herbst beschämenderweise erst jetzt besprechen, macht ihn kein Stück schlechter.
500 Seiten über das „Dritte Reich“: Da hätte man von Tobi Dahmen auch rebellische Swing Kids erwarten können. Aber die Briefe, die Tobi Dahmen im Nachlass seines Vaters gefunden hat, haben einen anderen Weg vorgezeichnet.
„Neue Serie“ prangt gut lesbar auf dem Cover des aktuellen Catwoman-Paperbacks von Panini. Dies suggeriert, dass der Band auch für Neueinsteiger geeignet ist, die die „Dawn-of-DC“-Initiative nutzen wollen, um frisch mit der Lektüre von Abenteuern ihrer Lieblingsheldinnen und -helden zu beginnen. Tatsächlich handelt es sich bei dem Storyarc „Rise and Revenge“ (#51–56, dt. „Es kann nur eine Katze geben“) aber um die Fortsetzung von Tini Howards Catwoman-Run (seit 2022), der einige der losen Fäden vorheriger Geschichten zum Abschluss bringt. Ein Muss für Fans der Meisterdiebin, beileibe aber kein „perfekter Einstiegspunkt“, wie der Klappentext verkündet.
Ein Hauch von Manu Larcenets Blast weht durch diesen Comic, wenn er von einem sehr, sehr großen Mann am Rand der Gesellschaft handelt.
Ditko – Kirby – Wood – Eisner – Corben. Der italienische Zeichner Sergio Ponchione hat ein Buch über das Leben dieser fünf Comic-Ikonen geschrieben und gezeichnet.
Lemire und Sorrentio haben sich in kurzer Zeit als Dynamisches Duo etabliert: Deren Horror-Serie Gideon Falls hat die Kritiker begeistert, ihre gemeinsame Joker: Smile-Serie und Primordial haben eher enttäuscht. Wo ordnet sich Zehntausend schwarze Federn ein?