Ducks – Zwei Jahre in den Ölsanden
Ducks hat gute Chancen, hierzulande als einer der Comics des Jahres gewählt zu werden. Ein guter Grund, sich den Erfolg dieses Jahres noch einmal genauer anzusehen. Um Enten geht es aber nicht. Oder kaum.
Ducks hat gute Chancen, hierzulande als einer der Comics des Jahres gewählt zu werden. Ein guter Grund, sich den Erfolg dieses Jahres noch einmal genauer anzusehen. Um Enten geht es aber nicht. Oder kaum.
Es war ja nicht unbedingt damit zu rechnen, aber American Jesus hat tatsächlich seinen Abschluss gefunden. Ach ja, bei Netflix ist das Ganze jetzt auch. Gerrit und Christian haben sich fest vorgenommen, auch den dritten Band der Serie zu kommentieren: „Revelation“ (dt. „Die Offenbarung“).
Gleiches Geld für alle – für manche eine gesellschaftliche Wunschvorstellung, für andere ein wirtschaftlicher Alptraum. In Die Versorgung der Menschheit verknüpft der chinesische Science-Fiction-Autor Cixin Liu gesellschaftliche Diskussionen mit technologischen Zukunftsträumen.
Auch ein heißer Sommer in Mitteleuropa kann mit Kieron Dillens Zukunftsversion auf dem Merkur nicht konkurrieren. Die brandheiße Kriminalgeschichte von „Mercury Heat“ ist mit diesem Band abgeschlossen.
Pünktlich zum Kinostart des jüngsten Filmabenteuers rund um die pizzaliebenden Schildkrötenhelden – der sehenswerte Animationsstreifen Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutant Mayhem läuft seit Anfang August – haben Fans mit der Miniserie The Last Ronin (erschienen bei Splitter) nun Gelegenheit, eine andere Seite der sich sonst so familienfreundlich präsentierenden Ninja Turtles kennenzulernen. Die dystopische, in einer alternativen Zukunft angesiedelten Story geht auf eine über 30 Jahre alte Idee der beiden Schöpfer Kevin Eastman und Peter Laird zurück und stellt eine bewusste Rückbesinnung auf den düsteren Charakter der ursprünglichen Comicvorlage dar.
2014 erschien Marc-Antoine Mathieus Richtung – sein „weißes Album“, das ohne Worte und nennenswerte Handlung auskam. Nicht mal einen richtigen Titel hatte das Buch. Der Titel wurde dem Buch nur behelfsmäßig gegeben, damit man im Handel überhaupt sagen konnte, was man bestellen möchte. Nun ist mit Deep Me Mathieus „black album“ erschienen.