Hexenkunst
Ein Comic über Hexen, das passt zu den Raunächten. Ein schwieriges Thema ist es außerdem, angesichts des Unrechts, das vermeintlichen Hexen angetan wurde. Wird es Sole Otero gelingen, dem Thema gerecht zu werden?
Ein Comic über Hexen, das passt zu den Raunächten. Ein schwieriges Thema ist es außerdem, angesichts des Unrechts, das vermeintlichen Hexen angetan wurde. Wird es Sole Otero gelingen, dem Thema gerecht zu werden?
Eine Fortsetzung von Spider-Man: Reign? Echt jetzt? Warum der berüchtigte Klassiker sehr wohl ein Sequel verdient hat und Panini recht daran tut, die beiden Teile von Kaare Andrews‘ düsteren Spidey-Vision kurz hintereinander zu veröffentlichen.
Ein junger Künstler läuft durch ein Spiegellabyrinth. In einer besonders raffinierten Spiegelung sieht er sich selbst von hinten, dann dreht sich sein Spiegelbild um. Erst kommen nur aus den Augen des Spiegelbilds kleine spitze Tentakel, dann verwandelt sich sein ganzer Kopf in ein Tentakelmeer. Ein lovecraftischer Albtraum.
Comics aus den Philippinen – das klingt nur beim ersten Hören ungewöhnlich. Für Comicfans ist es durchaus wahrscheinlich, dass sie über den Umweg des US-Markts schon längst mit philippinischen Comickünstlern in Berührung gekommen sind. Die erste Welle philippinischer Künstler schwappte in den 1970ern nach Amerika und brachte Künstler wie Alfredo Alcala, Alex Niño, Nestor Redondo, Gerry Talaoc, Romeo Tanghal und Ernie Chan, man kennt sie aus Serien wie Swamp Thing, Jonah Hex, von Arbeiten für den Warren Verlag – und zumindest Alex Niño haben wir auch schon in den deutschen Gespenster-Geschichten gesehen. Warum nicht mal den Blick auf philippinische Comics werfen, die nicht durch die amerikanische Auftragslage gefiltert wurden?
Christian hat die Weird-Fantasy Autorin Caitlín R. Kiernan für sich entdeckt.
Das geht ja gut los. Gao Ying ist einen Tag zu früh für seine Einschreibung an der Uni in der Stadt angekommen und muss sich jetzt eine Nacht um die Ohren hauen, weil auch das Studentenwohnheim noch nicht belegt werden kann. Er wird an ein Hotel in Sichtweite verwiesen. Und da beginnt sein Unglück.