Batman – Pennyworth R.I.P.
Warum Neil Gaiman und Grant Morrison weniger mit diesem Band zu tun haben als Tom King und Eduardo Risso. Und warum das nicht schlimm ist. Ob Batman – Pennyworth R.I.P. wohl jeden Penny wert ist?
Warum Neil Gaiman und Grant Morrison weniger mit diesem Band zu tun haben als Tom King und Eduardo Risso. Und warum das nicht schlimm ist. Ob Batman – Pennyworth R.I.P. wohl jeden Penny wert ist?
Kenosha, BLM, I can’t breathe. Lange bevor diese Chiffren für Polizeigewalt die Nachrichten beherrschten, haben Carlos Sampayo und José Munoz in Alack Sinner die brutale Hilflosigkeit der Polizei in düstere Bilder gebannt. In den 1970ern. Erschreckend aktuell.
Argentina von Andreas ist ein packender Politthriller, die Chronik einer Medizinverschwörung oder eine fantastische Rauscherzählung. Im Zweifel alles zugleich.
In diesem Eröffnungsband der französischen SF-Serie Colony spielen die Menschen mal wieder „Volk ohne Raum“. Sie scheitern aber nicht am Widerstand der indigenen Bevölkerungen, sondern an sich selbst.
Das neue DC-Imprint Black Label hat sich dem Ziel verschrieben, außerhalb des Continuity-Gebots der Hauptserien sehr eigenständige Publikationen zu ermöglichen. Zwei deutsche Veröffentlichungen dieses Sommers, Sean Murphys Der Fluch des Weißen Ritters und Tom Taylors Der Zombie-Virus, zeigen die Spannbreite dessen, was als black gelabelt wird.
Lebenslinien versammelt 30 Kurzporträts von Menschen außerhalb der öffentlichen Wahrnehmung: keine Stars, keine Held*innen, keine Expert*innen, keine Opfer. Ganz normale Menschen, die über Grenzen gegangen sind.