Punisher: Mission Fury
Es scheint, als erzähle Garth Ennis mit seinem Punisher derzeit nur noch Geschichten über Vietnam. Ist das eine Kapitulation vor der amerikanischen Realität von 2025?
Es scheint, als erzähle Garth Ennis mit seinem Punisher derzeit nur noch Geschichten über Vietnam. Ist das eine Kapitulation vor der amerikanischen Realität von 2025?
Comics aus den Philippinen – das klingt nur beim ersten Hören ungewöhnlich. Für Comicfans ist es durchaus wahrscheinlich, dass sie über den Umweg des US-Markts schon längst mit philippinischen Comickünstlern in Berührung gekommen sind. Die erste Welle philippinischer Künstler schwappte in den 1970ern nach Amerika und brachte Künstler wie Alfredo Alcala, Alex Niño, Nestor Redondo, Gerry Talaoc, Romeo Tanghal und Ernie Chan, man kennt sie aus Serien wie Swamp Thing, Jonah Hex, von Arbeiten für den Warren Verlag – und zumindest Alex Niño haben wir auch schon in den deutschen Gespenster-Geschichten gesehen. Warum nicht mal den Blick auf philippinische Comics werfen, die nicht durch die amerikanische Auftragslage gefiltert wurden?
Andor ist eine geniale Science Fiction-Serie. Außerdem: Vor 65 Jahren entwarf Hansrudi Wäscher in Nick ein gar nicht so unähnliches Szenario.
Vampire sind auch nur eine Minderheit, die verstanden werden wollen. Aber sollten Vampire nicht gruselig sein?
Von der roten Maske (Masquerouge) zur eisernen Maske (Masque de Fer). 1983 war nicht abzusehen, was für ein faszinierendes Erzähluniversum aus der Serie Die 7 Leben des Falken einmal entstehen würde.
Es ist immer gut, mehrere Ausgaben eines Comics im Haus zu haben. Christian stellt uns zwei eindrückliche Beispiele vor.